Samstag, 20. Oktober 2007

Achtung Steuerfalle!

Kapitalerträge werden ab 1. Januar 2009 einheitlich mit 25 Prozent besteuert. Hinzu kommen Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer - insgesamt ergeben das rund 28 Prozent für Vater Staat. Egal, wie hoch der eigene Einkommensteuersatz über dieser Schwelle liegt. Betroffen sind alle Zinsen, Dividenden und Gewinne aus dem Verkauf von Aktien, Fonds und anderen Wertpapieren. Zu den Auswirkungen stellt die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) fest: Bürger mit kleinen und mittleren Einkommen würden am härtesten getroffen. Auch Klaus Schneider, Steuerexperte bei der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) kommt zu dem Ergebnis: "Rendite ist noch wichtiger als bisher, um den Steuernachteil auszugleichen." Vorsorgeexperten von Banken warnen: Wer jetzt nicht handele und sein Depot neu aufstelle, verschenke bares Geld.
Das heißt im Klartext: Anleger sollten ihr Depot rechtzeitig vor dem 1. Januar 2009 zukunftsfähig machen. Sonst werden bei jeder künftigen Umschichtung 25 Prozent Abgeltungssteuer fällig. Besonders hart betroffen sind auch Fondssparpläne, da alle Einzahlungen ab 2009 voll unter die Abgeltungssteuer fallen. Zu den Gewinnern des neuen Gesetzes gehören dagegen Riester-, Rürup- und private Rentenversicherungen. Weil die Riester-Rente allein aber die Versorgungslücke nicht schließt, sind für jeden, der für seine Altersvorsorge spart, Angebote interessant, die eine garantierte lebenslange Rente mit Gewinnchancen an der Börse verbinden. Die Devise heißt: mehr Dynamik für den Ruhestand. Ein Beispiel ist hier die von der HypoVereinsbank (HVB) neu entwickelte AktivRente. Sie garantiert den Anlegern alle eingezahlten Sparbeträge und Profite von den Aufschwungphasen an den Wertpapiermärkten. Je nach Risikobereitschaft gibt es drei Varianten, zwischen denen vier Mal im Jahr steuerfrei gewechselt werden kann - ohne zusätzliche Gebühren. Auf Wunsch ist das Produkt außerdem riesterfähig: Anleger die noch in diesem Jahr die HVB AktivRente Riester abschließen, erhalten dadurch auch noch die gesamte Zulage und Steuerersparnis für 2007. Obendrein umgehen alle Sparer die Abgeltungssteuer. Weil die Rente nur mit dem Ertagsanteil besteuert wird, ergibt sich folgende Berechnung: Bei Rentenbeginn mit 67 Jahren beläuft sich der Ertragsanteil auf 17 Prozent; in den meisten Fällen bleiben deutlich mehr als 90 Prozent der Privatrente steuerfrei. (newsreporter)

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Bundesumweltminister Gabriel rät Strom- und Gaskunden zum Anbieterwechsel

Die geplanten Strompreiserhöhungen der beiden größten deutschen Energieversorger E.on und RWE haben eine Welle der Empörung ausgelöst. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel wie auch der Energieexperte des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, raten den Stromkunden, verstärkt von der Möglichkeit des Anbieterwechsels Gebrauch zu machen, damit, so Krawinkel, "in den Konzernzentralen klar wird: Diese Preise sind am Markt nicht durchsetzbar." Immerhin können sich die Preiserhöhungen für Strom (knapp 10 Prozent) und Gas (knapp 9 Prozent) bei Kunden, die Strom und Gas beziehen, auf fast 200 Euro im Jahr summieren.

Der Wechsel des Stromanbieters ist einfach: Als erstes sollte man seinen individuellen Jahresverbrauch ermitteln. Am einfachsten geht das über die letzte Rechnung. Wichtig: Es kommt nicht auf den Betrag in Euro an, sondern auf den Verbrauch in Kilowattstunden (kWh). Wer die letzte Rechnung nicht mehr findet, kann seinen jährlichen Strombedarf auch anhand des Verbrauchs der letzten Monate hochrechnen. Nun beginnt die Suche nach dem günstigsten Anbieter. Eine wichtige Hilfestellung bieten dabei unabhängige Verbraucherportale wie www.verivox.de, www.stromtarife.de oder www.verbraucherzentrale.de. Auf diesen Seiten finden sich Tarifrechner, in die man nur seine Postleitzahl und seinen jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden eingeben muss. Der Tarifrechner bietet dann eine Übersicht sämtlicher Anbieter, die in dieser Region verfügbar sind. Doch Vorsicht: Der günstigste Anbieter ist nicht automatisch der beste! So warnen Verbraucherschützer vor Unternehmen, die Vorkasse verlangen. Auch sollte man sich nicht zu lange an einen Anbieter binden und Vertragslaufzeiten von zwei Jahren lieber meiden. Wer möchte, kann sich an dieser Stelle auch für einen Öko-Stromanbieter entscheiden. Diese Unternehmen garantieren grünen Strom aus erneuerbaren Energien und sind nach Angaben der Verbraucherschützer in zwei Dritteln der Städte sogar billiger als der ortsübliche Grundversorger. Die Kontaktaufnahme mit dem neuen Anbieter ist häufig direkt über das Verbraucherportal möglich. Der neue Anbieter klärt dann sämtliche Formalitäten und übernimmt auch die Abmeldung beim alten Versorger, wobei allerdings die Vertragslaufzeit beim alten Anbieter eingehalten werden muss. Technisch ist der Anbieterwechsel überhaupt kein Problem. Die Stromversorgung geht ohne Unterbrechung weiter. Und was, wenn der neue Anbieter Pleite gehen sollte? Auch dann bekommt man weiterhin Strom, denn in diesem Fall ist der örtliche Grundversorger gesetzlich verpflichtet, einzuspringen. (newsreporter)

E.on-Strom fast 10 % teurer

Deutschlands größter Energiekonzern E.on erhöht zum Jahresbeginn 2008 seine Preise für Privatkunden um bis zu knapp 10 Prozent für Strom und um bis zu fast 9 Prozent für Gas. In den vergangenen Monaten hatten schon andere Versorger Preiserhöhungen umgesetzt oder zum Jahreswechsel angekündigt, die meisten RWE-Regionalversorger heben 2008 die Strompreise an. Scharfe Kritik an den E.on-Plänen kam aus den Reihen der Verbraucherschützer, dies sei eine "Kriegserklärung an Verbraucher und Politik."

E.on begründete seinen Schritt mit höheren Beschaffungskosten und steigenden staatlichen Abgaben für erneuerbare Energien. Betrachtet man allerdings das Ausgangsniveau, so zeigt sich, dass Strom hierzulande auch ohne die derzeitigen Preiserhöhungen teurer ist als in den meisten anderen europäischen Staaten. Der Energieexperte der Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, wertete die neue Preisrunde als Zeichen für den unzureichenden Wettbewerb auf dem Strommarkt. Das einzige, was Kunden tun könnten: den Anbieter wechseln. Doch das Kernproblem bleibe: Seit dem Jahr 2000 seien die Strompreise in Deutschland um rund 50 Prozent gestiegen. Die Entwicklung mache deutlich, dass es auf dem Energiemarkt eine andere Wettbewerbsordnung geben müsse. (nr/as)(newsreporter)

BMW Welt heute eingeweiht

In München ist das Auslieferungszentrum BMW Welt feierlich eingeweiht worden. Ab 23. Oktober 2007 können Kunden dort ihren Neuwagen direkt vom Hersteller in Empfang nehmen. Zuvor finden am 20. und 21.Oktober 2007 jeweils von 10 bis 21 Uhr Publikumstage statt. Die BMW Welt, Am Olympiapark 1, bietet eine Präsentation aller aktuellen BMW-Baureihen, Informationen rund um Technik und Design der Produkte, einen Zubehör- und Accessoireshop, drei Restaurants sowie eine Coffee-Bar und einen eigenen Erlebnisbereich für Kinder und Jugendliche im Alter sieben bis 13 Jahren.

Inmitten des Gebäudes liegt das Abholzentrum. Auf 20 Drehscheiben und zehn Panoramaplätzen werden die Fahrzeuge platziert und warten dort auf ihre neuen Besitzer. BMW rechnet mit 45 000 Fahrzeugübergaben und rund 850 000 Besuchern.

Das Gebäude mit seinem markanten Doppelkegel am Südeingang und der großen geschwungenen Galerie mit Übergang zum benachbarten BMW-Museum soll auch für Veranstaltungen wie Konzerte und Seminare genutzt werden. (ar/jri)(autoreporter)

Nissan GT-R hat in Tokio Weltpremiere

issan feiert auf der Tokio Motor Show (24. Oktober bis 11. November 2007) die Weltpremiere des neuen GTR-R. Vorab können sich Interessierte bereits im Internet über den neuen Sportwagen informieren. Der GT-R wird ab Dezember 2007 zunächst in Japan verkauft. Ende 2008, Anfang 2009 wird der Wagen auch in Europa angeboten.

Auf der Internetseite www.gtrnissan.com gibt es Details zum Fahrzeug und einen Streifzug durch die mittlerweile fast 40-jährige Geschichte des Sportwagens. Regelmäßige Updates – das nächste ist für den Tag der Premiere in Tokio vorgesehen – sorgen für stets aktualisierte Informationen. (ar/jri)(autoreporter)

Wiesmann GT jetzt auch mit Automatik

Der Sportwagenhersteller Wiesmann bietet ab sofort für den GT zwei weitere Getriebeversionen an. Dem Wunsch vieler Kunden entsprechend sind ab sofort eine 6-Gang-Automatik und ein SMG-Getriebe mit ebenfalls sechs Stufen verfügbar. Beide sind sportlich ausgelegt.Das SMG-Getriebe mit automatischer Kupplung wird mit dem Schalthebel oder mit Schaltwippen am Lenkrad geschaltet. Für noch komfortorientiertere Käufer steht die 6-Gang-Vollautomatik zur Verfügung. Schaltpaddel am Lenkrad erlauben ebenso wie eine zweite Ebene des Wählhebels die Gänge auch per Hand zu schalten.

Der Aufpreis für das Vollautomatikgetriebe beträgt 4900 Euro, für das SMG-Getriebe 4250 Euro. (ar/jri)(autoreporter)

Montag, 15. Oktober 2007

Ford in Europa mit neuem Zulassungsrekord

Ford hat im September in Europa 179 200 Fahrzeuge abgesetzt Das sind 3,1 Prozent mehr als vor einem Jahr und bedeutet das bisher beste September-Ergebnis überhaupt. Der Marktanteil in den 20 wichtigsten Ländern konnte auf 9,8 Prozent ausgebaut werden.

Seit Jahresanfang hat Ford Europe damit den Absatz um 5,4 Prozent gesteigert. Beliebteste Modelle waren der Focus und der Fiesta mit zusammen über 85 000 Einheiten im September. Der neue Mondeo erreichte mit 18 350 verkauften Fahrzeugen sein bisher bestes Ergebnis. Am erfolgreichsten ist Ford in Großbritannien mit 70 800 Neuzulassungen und der Marktführerschaft (15 Prozent). Als Wachstumsmärkte erwiesen sich Russland und Italien sowie die Türkei, wo Ford inzwischen einen Marktanteil von 17,8 Prozent erreicht hat. (ar/jri)(autoreporter)

Erster A380 an Singapore Airlines übergeben

Airbus am Montag seinen ersten Superjumbo A380 ausgeliefert an Singapore-Airlines ausgeliefert. «Heute beginnt ein neues Kapitel in der Luftfahrtgeschichte», jubelte Airbus-Chef Thomas Enders vor hunderten geladenen Gästen und Journalisten. Airbus hat inzwischen 189 Bestellungen, der Listenpreis liegt bei 320 Millionen Dollar (226 Millionen Euro). Nächstes Jahr will Airbus 13 Exemplare des A380 ausliefern, 2009 dann 25 und 2010 geplante 45 Riesenflugzeuge.

Renault Deutschland wird 100 Jahre alt

Renault feiert 100 Jahre Marktpräsenz in Deutschland: Am 17. Oktober 1907 wurde in Berlin die „Renault Frères Automobil Aktiengesellschaft” in das Handelsregister eingetragen. Der erste Firmensitz und die Verkaufsräume befanden sich direkt am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte. Zum Jubiläum wird am Freitag, 19. Oktober 2007, der neue Laguna zu den rund 1400 deutschen Händlern rollen.Seit 1991 ist Renault mit zurzeit 4,4 Prozent Marktanteil erfolgreichster Importeur in Deutschland. 2,6 Millionen Fahrzeuge des französischen Herstellers sind in Deutschland zugelassen. Immer wieder setzte die Marke in der Vergangenheit Trends. In den sechziger Jahren wurde mit dem legendären R4 und R16 der Heckklappe zum Siegeszug im Automobilbau verholfen. Mit Kangoo und Sénic schuf Renault ganze Fahrzeuggattungen neu. Weniger Glück hatte das Unternehmen mit innovativen Oberklassemodellen wie dem Vel Satis und dem futuristischen Avantime, für den nach nur wenigen tausend Exemplaren das Produktionsaus kam.

Die Renault Deutschland AG hat heute ihren Sitz in Brühl bei Köln. Dort sind rund 550 Mitarbeiter tätig. Das Händlernetz mit insgesamt etwa 18 000 Beschäftigten zählt zu den dichtesten in Deutschland. (ar/jri)(autoreporter)

Mazda plant neues Werk in Thailand

Die Mazda Motor Corporation und die Ford Motor Company planen ein neues Werk in Thailand. Im Werk der AutoAlliance Thailand (AAT) - dem dortigen Joint Venture von Mazda und Ford zur Produktion von Pick-Up-Fahrzeugen - sollen ab 2009 auch Fahrzeuge des B-Segments für beide Marken produziert werden. Die Investitionssumme von mehr als 500 Millionen US-Dollar soll zu gleichen Teilen zwischen den beiden Automobilherstellern aufgeteilt werden. Die Fahrzeuge sind für den thailändischen Markt und andere südostasiatische Märkte bestimmt.

Das neue Pkw-Werk wird auf dem Gelände des bestehenden Pick-Up-Werks errichtet. Die jährliche Produktionskapazität der neuen Anlage beträgt 100 000 Einheiten. In Verbindung mit dem Pick-Up-Werk und unter Einbeziehung der vor Ort aus angelieferten Teilen produzierten Fahrzeuge wird die Jahreskapazität von AAT von derzeit 175 000 Einheiten auf 275 000 Fahrzeuge steigen. (ar/nic)(autoreporter)

Porsche 911 GT2: Sportwagen mit Manieren

530 PS stark, 329 km/h schnell, 145 kg leichter und eine Rundenzeit von 7,32 Minuten auf der Nürburgring-Nordschleife. Das sind die Kerndaten des neuen Porsche 911 GT2, der ab November 2007 in der neusten Generation für 189 496 Euro ausgeliefert wird. Wie schon der Vorgänger basiert der GT2 auf dem 911 Turbo.Im Vergleich zum 353 kW / 480 PS starken Turbo fallen einige Änderungen auf, die aber nicht nur der optischen Unterscheidung dienen. Vielmehr stand im Lastenheft des neuen GT2 geschrieben, dass eine Umsetzung des Leistungspotenzials unter Berücksichtigung deren vollständiger Ausschöpfung Pflicht ist. Beispielsweise wurde auf dem permanenten Allradantrieb des Turbo beim GT2 verzichtet.

Der 3,6-Liter Sechszylinder-Boxermotor bezieht seine Kraft aus zwei Turboladern. 390 kW / 530 PS bei 6500 Umdrehungen pro Minute sind ein Wort, um im Kreise der High Performance Sportwagen ganz vorne mitmischen zu können. Das maximale Drehmoment ist bei 680 Nm erreicht, das über ein Drehzahlband zwischen 2200 und 4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Bei einem Leergewicht von 1440 Kilogramm bietet der 911 GT2 Fahrleistungen, die ihresgleichen suchen. Schon deshalb, weil dieser 911er Manieren aufweist, die ihn zu einem angenehmen Begleiter machen. Klar, ist der GT2 straff gefedert und auch die Geräuschkulisse weist hohe Tonlagen auf, aber es ist immer die entscheidende Frage wie man das Gesamtpaket eines echten Sportwagens abstimmt. Ein unverhältnismäßig straffes Fahrwerk sagt noch nicht über deren Qualitäten aus und ein wohl komponierter Klang der Auspuffanlage kann auch den Charakter eines Sportwagens definieren.

Hier haben die Zuffenhausener Ingenieure ganze Arbeit geleistet und gutes Fingerspitzengefühl bei der Entwicklung des 911 GT2 erwiesen, der durchaus im Alltagsbetrieb bewegen lässt – vorausgesetzt man hat nicht das Club Sport Paket mit Überrollbügel und Schalensitzen bestellt. Wer seinen GT2 häufiger über Rennstrecken jagen will, sollte diese Option unbedingt bestellen. Zumal die neuen Sportschalensitze eine Empfehlung sind. Erstmals bieten sie neben einer tollen Passform auch die Vorteile eines herkömmlichen Sitzes mit klappbarer Lehne. Er zeichnet sich dank hochgezogenen Seitenwangen durch eine extrem gute Seitenführung aus. Der aus Kohle- und Glasfaser-Kompositwerkstoffen gefertigte Sportschalensitz wiegt neun Kilogramm kann aber alternativ ohne Aufpreis gegen die viel alltagstauglicheren adaptive Sportsitze mit Memory-Funktion bestellt werden.

Das der GT2 ein rundstreckentaugliches Fahrwerk besitzt, davon hat uns Walter Röhrl überzeugen können. Und: „Darunter verstehen wir jedoch nicht einfach nur tiefer gelegt und straff abgestimmt“, sagt Alan Lewin, Gesamtprojekt-Leiter GT2. Erstmals ist beim neuen 911 GT2 ist das Fahrstabilisierungssystem „Porsche Stability Management“ (PMS) eingebaut. Dieses System lässt sich vom Fahrer in zwei Stufen abschalten, ABS bleibt immer aktiv. Dabei steht „SC“ (Stability Control) für ein kontrolliertes Abbremsen einzelner Räder und TC (Traction Control) für die Regelung der Antriebskräfte an der Hinterachse. Zudem hat der GT2 das aktive Dämpfungssystem „Porsche Active Suspension Management“ (PASM) an Bord – im Sportmodus unterstützt den GT2-Fahrer ein rennsportlich-straffes Fahrerwerk. Für eine optimale Verzögerung sorgt die serienmäßige Keramik-Bremsanlage. In 7,32 Minuten umrundete der neue Porsche 911 GT2 die Nürburgring-Nordschleife. Diese Runde durch die „grüne Hölle“ wurde mit serienmäßiger Straßenfahrwerk-Einstellung und PASM in Normalstellung gefahren, versichert Porsche. (ar/pha)(autoreporter)