Mit einer auf 309 kW/420 PS gesteigerten Leistung startet der neue Porsche 911 GT3 Cup in die Motorsportsaison 2008. 265 Exemplare des seriennahen Wettbewerbsfahrzeugs werden in Stuttgart-Zuffenhausen gebaut. Das ist ein neuer Rekord. Eingesetzt wird das Fahrzeug im Porsche-Mobil1-Supercup, dem schnellsten internationalen Markenpokal der Welt, sowie bei den nationalen Porsche Carrera Cups und den GT3 Cup Challenges Die auffälligste Veränderung im Vergleich zum Vorjahresmodell ist das neue Heckteil, das dem Design des Serienfahrzeuges entspricht. Die Lüftungsschlitze sorgen für eine bessere Wärmeableitung im Heckbereich. Der in der Rennabteilung in Weissach entwickelte 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxermotor basiert ebenfalls auf dem straßenzugelassenen GT3 und leistet 309 kW/420 PS. Beim Vorgänger waren es 20 PS weniger.
Das sequentielle Sechsgang-Getriebe mit Zugkraftunterbrechung ermöglicht das Hochschalten bei Vollgas ohne Kupplungsbetätigung. Das maximale Drehmoment liegt bei 420 Nm. Der Porsche 911 GT3 Cup wiegt 1150 Kilogramm und damit ein Leistungsgewicht von 2,7 Kilogramm pro PS. Getankt wird Superplus bleifrei.
Während die Fahrzeuge für den Carrera Cup Neuseeland bereits verschickt wurden, ist die Auslieferung der für den Porsche-Mobil1-Supercup und den Carrera Cup Deutschland bestimmten Rennwagen für Anfang März 2008 vorgesehen. (autoreporter)
Freitag, 7. Dezember 2007
Porsche 911 Carrera gewinnt Leserwahl
Der Porsche 911 Carrera ist bei der Leserwahl der „Auto Zeitung“ in zwei Kategorien auf Platz 1 gewählt worden. Das Fahrzeug erhielt die Auszeichnung „Auto Trophy 2007“ sowohl in der Cabriolet- als auch in der Coupé-Wertung der Sportwagen in der Preisklasse über 30 000 Euro.
Für den 911 erhielt Porsche außerdem einen weiteren Preis. Das Modell ist mit 14 Gesamtsiegen das erfolgreichste Fahrzeug in der 20-jährigen Geschichte der Leserwahl. (autoreporter)
Datenbank hilft bei Nachrüstung und Plakettensuche
Nachdem der Bundesrat der entsprechenden Verordnung zugestimmt hat, können auch Besitzer von Pkw mit älteren geregelten US-Katalysatoren eine grüne Schadstoffplakette bekommen. Halter von Kat-Fahrzeugen mit der Schlüsselnummer 01, 02 oder 77 können den Aufkleber für die Fahrt in Umweltzonen sofort beantragen. Darauf weist die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hin. Nachgerüstete Diesel-Pkw nach Euro-1-Standard kommen nun ebenfalls in den Genuss einer roten Schadstoffplakette, mit der noch eine begrenzte Zeit in den Umweltzonen gefahren werden darf. Fahrverbote für Altfahrzeuge ohne Katalysator oder Partikelfilter lassen sich mit einer Nachrüstung umgehen.
Die GTÜ hat für die schnelle Hilfe bei der Filternachrüstung und der Plakettensuche Datenbank im Internet angelegt. Unter http://feinstaub.gtue.de finden sich zahlreiche Informationen darüber, welche Plakette ein Fahrzeug erhält, ob eine Nachrüstmöglichkeit besteht und was eine Umrüstung kostet.
Generell von Verboten ausgenommen sind Motorräder, dreirädrige Fahrzeuge und landwirtschaftliche Zugmaschinen. Auch Oldtimer dürfen ohne Plakette in die Innenstädte fahren. (autoreporter)
Die GTÜ hat für die schnelle Hilfe bei der Filternachrüstung und der Plakettensuche Datenbank im Internet angelegt. Unter http://feinstaub.gtue.de finden sich zahlreiche Informationen darüber, welche Plakette ein Fahrzeug erhält, ob eine Nachrüstmöglichkeit besteht und was eine Umrüstung kostet.
Generell von Verboten ausgenommen sind Motorräder, dreirädrige Fahrzeuge und landwirtschaftliche Zugmaschinen. Auch Oldtimer dürfen ohne Plakette in die Innenstädte fahren. (autoreporter)
Jobs zu vergeben
Wie passen über drei Millionen Arbeitslose und 942.00 freie Arbeitsplätze – so viele stehen laut der Bundesagentur für Arbeit (BA) im Moment deutschlandweit zur Option – zusammen? Anscheinend besser, als man denken mag. Die Gleichung „Arbeitsloser + Job = Problem gelöst“ geht eben nicht immer auf.
Beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben derzeit Sozialarbeiter, Bürofachkräfte und ungelernte Arbeitskräfte. Am meisten gesucht werden Hilfsarbeiter (83.682). Fazit: Es gibt offenbar Jobs, die keiner will. Gründe? Niedriger Verdienst, monotone Arbeit, schlechte Arbeitsbedingungen.
Positiv ist jedoch zu vermerken, dass die Arbeitslosigkeit im November 2007 im Vergleich zum Oktober dieses Jahres um 1,8 Prozent abgenommen hat. Die BA rechnet auch für nächstes Jahr mit weiter rückläufigen Zahlen. Angepeiltes Ziel 2008 ist die verstärkte Vermittlung von Langzeitarbeitslosen. (NewsReporter)
Positiv ist jedoch zu vermerken, dass die Arbeitslosigkeit im November 2007 im Vergleich zum Oktober dieses Jahres um 1,8 Prozent abgenommen hat. Die BA rechnet auch für nächstes Jahr mit weiter rückläufigen Zahlen. Angepeiltes Ziel 2008 ist die verstärkte Vermittlung von Langzeitarbeitslosen. (NewsReporter)
Sieg für Karotte & Co.
Schlechte Zeiten für Fertiggerichte: Die deutsche Lebensmittellandschaft befindet sich laut der aktuellen Studie FutureView von TNS Infratest ganz auf Gesundheitskurs. Natürliche, unbelastete Nahrungsmittel liegen im Trend, der Markt für Bioprodukte boomt. Stabilisierung war gestern, Wachstumspotenzial ist das Morgen – während der Verbraucher im Heute bereits versucht, sich durch den immer undurchdringlicher werdenden Dschungel der aus dem Boden schießenden Biokennzeichnungen zu kämpfen.
Untersucht wurden im Rahmen der Studie aktuelle Trends im Marktsegment der schnelldrehenden Konsumgüter (Fast Moving Consumer Goods).
Frische Lebensmittel, so das Ergebnis, konnten sich deutlich gegen Burger und Konsorten durchsetzen, das Frühstück ist auf dem besten Wege, wieder zur beliebtesten Mahlzeit des Tages zu werden. Das Segment der Frühstücks- und Milchprodukte schreit förmlich nach Innovationen; der Bedarf der Verbraucher, so FutureView, ist vorhanden – und das trotz eines Preisanstiegs für Milcherzeugnisse um 6,1 Prozent (Vergleich September – Oktober 2007).
Verstärkte Nachfrage wird es laut der Studie auch nach Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin- oder Mineralstoffpräparaten geben.
Lieber Chips als Schokolade – salzige Snacks sind dabei, etablierten Süßwaren wie Keksen oder Schokoladenprodukten den Rang abzulaufen. Diese, so FutureView, werden in Zukunft jedoch nicht mehr mit dem bisher dazu so beliebten Bier heruntergespült, sondern mit Fruchtsaft und Mineralwasser.
Vor der Deutschen liebstem Getränk (nein, nicht dem einschlägigen goldfarbenen Gerstensaft), dem Kaffee, macht der allgemeine Gesundheitstrend allerdings halt: Der Konsum des schwarzen Wachmachers wird in Zukunft, so die Prognose, nicht abnehmen, sondern gar noch weiter steigen. Andererseits – war der nicht ohnehin besser als sein Ruf? (news-reporter.net/SV)
Frische Lebensmittel, so das Ergebnis, konnten sich deutlich gegen Burger und Konsorten durchsetzen, das Frühstück ist auf dem besten Wege, wieder zur beliebtesten Mahlzeit des Tages zu werden. Das Segment der Frühstücks- und Milchprodukte schreit förmlich nach Innovationen; der Bedarf der Verbraucher, so FutureView, ist vorhanden – und das trotz eines Preisanstiegs für Milcherzeugnisse um 6,1 Prozent (Vergleich September – Oktober 2007).
Verstärkte Nachfrage wird es laut der Studie auch nach Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin- oder Mineralstoffpräparaten geben.
Lieber Chips als Schokolade – salzige Snacks sind dabei, etablierten Süßwaren wie Keksen oder Schokoladenprodukten den Rang abzulaufen. Diese, so FutureView, werden in Zukunft jedoch nicht mehr mit dem bisher dazu so beliebten Bier heruntergespült, sondern mit Fruchtsaft und Mineralwasser.
Vor der Deutschen liebstem Getränk (nein, nicht dem einschlägigen goldfarbenen Gerstensaft), dem Kaffee, macht der allgemeine Gesundheitstrend allerdings halt: Der Konsum des schwarzen Wachmachers wird in Zukunft, so die Prognose, nicht abnehmen, sondern gar noch weiter steigen. Andererseits – war der nicht ohnehin besser als sein Ruf? (news-reporter.net/SV)
Fisch sei Dank ...
.. lassen sich auch in Zeiten einer cholsterinverseuchten Fastfood-Welt gesunde Ernährung und guter Geschmack bestens miteinander kombinieren. Sushi und Sashimi heißen die leckeren und bekömmlichen Japan-Exportschlager, die hierzulande immer beliebter werden. Sushi entwickelte sich vor langer Zeit aus einem Verfahren zur Konservierung von Fisch. Um diesen mit Hilfe von Fermentation haltbar zu machen, wurde er gesalzen und in Lagen von gekochtem Reis platziert. Der Reis, anfangs ein Abfallprodukt, wurde nach und nach mitgegessen.
Sashimi dagegen bezeichnet ein Gericht aus dünnen Filetscheiben von rohem Fisch, ähnlich dem europäischen Carpaccio. Eine besonders frische, wenn auch etwas umstrittene Variante in Japan ist die Lebendzubereitung – das Fischfleisch ist dann so vital, dass es auf dem Teller praktisch noch zuckt. Für Europäer sicher gewöhnungsbedürftig.
Dank der im Fisch enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren schützen Sushi & Co. Herz wie Gefäße und sind außerdem praktisch fettfrei. Zusatzbonus: Fisch macht angeblich sogar klug. Wenn das kein Argument für die japanischen Köstlichkeiten ist ... (NewsReporter)
Sashimi dagegen bezeichnet ein Gericht aus dünnen Filetscheiben von rohem Fisch, ähnlich dem europäischen Carpaccio. Eine besonders frische, wenn auch etwas umstrittene Variante in Japan ist die Lebendzubereitung – das Fischfleisch ist dann so vital, dass es auf dem Teller praktisch noch zuckt. Für Europäer sicher gewöhnungsbedürftig.
Dank der im Fisch enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren schützen Sushi & Co. Herz wie Gefäße und sind außerdem praktisch fettfrei. Zusatzbonus: Fisch macht angeblich sogar klug. Wenn das kein Argument für die japanischen Köstlichkeiten ist ... (NewsReporter)
Weihnachtsgeschenk Preisschock
Weihnachtszeit. Frieden auf Erden. Zeit, auch einmal zu geben. Nicht so für die Stromanbieter. Für die Energiekonzerne scheint Weihnachten zum Fest des Nehmens mutiert zu sein: Zum 1. Dezember 2007 wollen acht Stromversorger die Tarife anheben.
Weitere sollen im Januar folgen. Das berichtete der unabhängige Branchendienst Verivox. Nach dessen Angaben sollen die Preise insgesamt um durchschnittlich 6,6 Prozent steigen. Besonders betroffen: Verbraucher in Bayern. Mehr als die Hälfte allein der 100 Versorger mit den größten Tarifsteigerungen stammen aus dem Freistaat. (NewsReporter)
Energiesparen nicht erst seit gestern voll im Trend
Die Bereitschaft, im eigenen Haushalt und im Privatbereich auf einen möglichst geringen Energieverbrauch zu achten, ist nicht erst infolge der UNO-Berichte zum Klimawandel oder permanent steigender Energiekosten entstanden. Vielmehr ist sie bereits während der 90er Jahre gewachsen und hat in den letzten Jahren nur noch verschiedene Akzentuierungen erfahren.
Und wo sparen die Deutschen nun konkret?
Nach Angaben des Instituts für Demoskopie Allensbach achten zum Beispiel 84 Prozent darauf, dass Licht nur dann brennt, wenn es benötigt wird. Den Standby-Betrieb elektrischer Geräte vermeiden 70 Prozent. Über die Hälfte der Befragten geben sich auch mit etwas kühleren Temperaturen zu Hause zufrieden, indem sie nicht sämtliche Zimmer in der Wohnung beheizen oder generell die Heizung möglichst niedrig einstellen. Ebenfalls beliebt sind Energiesparlampen (63 Prozent), und 55 Prozent achten beim Kauf von Haushaltsgeräten besonders auf niedrigen Energieverbrauch.
Auch größere bauliche Investitionen liegen gut im Kurs. So hat jeder Dritte die Wärmedämmung in den Wohnräumen verbessert, 27 Prozent haben ihre Heizungsanlage auf Energiespartechnik umgerüstet, und 14 Prozent nutzen in ihrem Haushalt Sonnenenergie.
Hatten sich vor vier Jahren erst 24 Prozent vorgenommen, möglichst wenig mit dem Auto zu fahren, versuchen das jetzt 32 Prozent - was bei den derzeitigen Spritpreisen nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Haushaltskasse zugute kommt. (newsreporter)
Nach Angaben des Instituts für Demoskopie Allensbach achten zum Beispiel 84 Prozent darauf, dass Licht nur dann brennt, wenn es benötigt wird. Den Standby-Betrieb elektrischer Geräte vermeiden 70 Prozent. Über die Hälfte der Befragten geben sich auch mit etwas kühleren Temperaturen zu Hause zufrieden, indem sie nicht sämtliche Zimmer in der Wohnung beheizen oder generell die Heizung möglichst niedrig einstellen. Ebenfalls beliebt sind Energiesparlampen (63 Prozent), und 55 Prozent achten beim Kauf von Haushaltsgeräten besonders auf niedrigen Energieverbrauch.
Auch größere bauliche Investitionen liegen gut im Kurs. So hat jeder Dritte die Wärmedämmung in den Wohnräumen verbessert, 27 Prozent haben ihre Heizungsanlage auf Energiespartechnik umgerüstet, und 14 Prozent nutzen in ihrem Haushalt Sonnenenergie.
Hatten sich vor vier Jahren erst 24 Prozent vorgenommen, möglichst wenig mit dem Auto zu fahren, versuchen das jetzt 32 Prozent - was bei den derzeitigen Spritpreisen nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Haushaltskasse zugute kommt. (newsreporter)
Mittwoch, 5. Dezember 2007
Modellpflege beim Mazda 5
Der Mazda 5 wird für das Modelljahr 2008 überarbeitet. Der Kompakt-Van erhält ein dezentes Facelift, mehr Komfort und ein verbessertes Fahrwerk. Der 2,0-Liter-MZR-Benzinmtor wurde komplett überarbeitet. Eine elektronische Drosselklappensteuerung sorgt für noch spontaneres Ansprechen auf Gasbefehle und die sequentielle Ventilsteuerung (S-VT) verbessert den Durchzug im unteren Drehzahlbereich.Von außen ist der modellgepflegte Mazda5 an neu gestalteten Front- und Heckstoßfängern, neuen Rückleuchten und neu gestalteten Leichtmetallfelgen zu erkennen. Optional können die hinteren Schiebetüren künftig elektrisch geöffnet und geschlossen werden.
Der überarbeitete 2,0-Liter-Motor wird mit einem neuen Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder alternativ erstmals mit einer Fünfstufen-Automatik angeboten. Der Verbrauch wurde um vier Prozent gegenüber dem Vorgänger gesenkt. Weiterhin im Angebot sind der 1,8-Liter-Benziner sowie der kraftvolle und 2,0-Liter-Common-Rail-Turbodiesel mit Partikelfilter.
Die Ausstattung ergänzt ein neues Navigations- und Audio-System mit 7-Zoll-Display, Touch-Screen-Funktion und Rückfahrkamera. Für den Anschluss eines MP3-Players finden sich vorne und im Fond jeweils ein AUX-Anschluss. Ein Sechsfach-CD-Wechsler und eine Bluetooth-Telefonschnittstelle mit Lenkradbedientasten runden das neue Angebot ab.
Neue Stoßdämpfer und eine verfeinerte Fahrwerksaufhängung erhöhen die Stabilität bei schnellen Kurvenfahrten. Ein neuer und schneller ansprechender Bremskraftverstärker erhöht die aktive Sicherheit.
Die Markteinführung in Deutschland ist für das zweite Quartal 2008 geplant. (autoreporter)
Der überarbeitete 2,0-Liter-Motor wird mit einem neuen Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder alternativ erstmals mit einer Fünfstufen-Automatik angeboten. Der Verbrauch wurde um vier Prozent gegenüber dem Vorgänger gesenkt. Weiterhin im Angebot sind der 1,8-Liter-Benziner sowie der kraftvolle und 2,0-Liter-Common-Rail-Turbodiesel mit Partikelfilter.
Die Ausstattung ergänzt ein neues Navigations- und Audio-System mit 7-Zoll-Display, Touch-Screen-Funktion und Rückfahrkamera. Für den Anschluss eines MP3-Players finden sich vorne und im Fond jeweils ein AUX-Anschluss. Ein Sechsfach-CD-Wechsler und eine Bluetooth-Telefonschnittstelle mit Lenkradbedientasten runden das neue Angebot ab.
Neue Stoßdämpfer und eine verfeinerte Fahrwerksaufhängung erhöhen die Stabilität bei schnellen Kurvenfahrten. Ein neuer und schneller ansprechender Bremskraftverstärker erhöht die aktive Sicherheit.
Die Markteinführung in Deutschland ist für das zweite Quartal 2008 geplant. (autoreporter)
Dienstag, 4. Dezember 2007
Kawasaki verkauft europaweit erstmals mehr als 100 000 Motorräder
Kawasaki hat im November europaweit erstmals mehr als 100 000 Motorräder in einem Jahr verkauft. Zu dem Erfolg trug die Einführung vieler neuer Modelle wie Z 1000 und Z 750 sowie der neuen Ninja- und der ER-6-Reihe in den vergangenen Jahren bei.Als Wachstumsmärkte erwiesen sich vor allem Spanien, Frankreich und Italien. In Deutschland waren die ER-6, Z 750 und Z 1000 sowie die Versys die erfolgreichsten Kawasaki-Modelle. (autoreporter)
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